Aktuelles
"Deutschland hat ewigen Bestand, es ist ein kerngesundes Land." Die Ironie dieses Befundes war schon zu Heinrich Heines Zeit offensichtlich.
Er stammt aus den "Nachtgedanken", in denen der Pariser Exilant 1843 die Entfremdung von der in Deutschland lebenden Mutter beklagte. Diese Zeilen sind weniger bekannt als die Anfangsworte des Gedichtes: "Denk ich an Deutschland". Unter diesem Titel finden jährlich Konferenzen der Alfred Herrhausen Gesellschaft und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung statt.
Will sich Kritik an der EU nicht als Sakrileg verbieten lassen: Der CSU-Politiker Peter Gauweiler© Helmut Fricke
Entscheidungsträger und andere kluge Köpfe diskutieren gemeinsam darüber, wie gesund Deutschland tatsächlich ist, welche Stärken und Schwächen das Land aufweist und was zu tun ist, damit man an Deutschland denken kann, ohne eine schlaflose Nacht zu verbringen.
Demokratie ist eine Gesellschaftsordnung im Werden. Niemand kann beanspruchen, Sie vollständig verwirklicht zu haben, sagt Wolfgang Nowak, Geschäftsführer der Alfred Herrhausen Gesellschaft© Helmut Fricke
Joachim Gauck steht für ein Leben in Freiheit und Verantwortung wenn er an Deutschland denkt© Julia Zimmermann
Termine
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28.09.2012, Denk ich an Deutschland-Konferenz
Berlin 2012
Die vierte Denk ich an Deutschland-Konferenz findet am 28. September 2012 in der Deutschen Bank in Berlin statt. ... mehr -
19.10.2011, Denk ich an Deutschland-Konferenz
Frankfurt 2011
Die dritte Denk ich an Deutschland-Konferenz fand am 19. Oktober 2011 im Frankfurter Hermann Josef Abs Saal der Deutschen Bank statt. ... mehr -
22.10.2010, Denk ich an Deutschland-Konferenz
Dresden 2010
Die zweite Denk ich an Deutschland-Konferenz fand am 22. Oktober 2010 in der Dresdner "Zeitenströmung" statt. ... mehr -
25.11.2009, Denk ich an Deutschland-Konferenz
Berlin 2009
Die erste Denk ich an Deutschland-Konferenz fand am 25. November 2009 in der Deutschen Bank in Berlin statt. ... mehr
Kooperationspartner
Deutschlandradio Kultur
ist das "Radiofeuilleton" für Deutschland. Hier steht das aktuelle Geschehen in Kunst, Kultur und Wissenschaft im Mittelpunkt. Aber auch Wirtschaft und Politik sind Kultur. In den großen Tageszeitungen finden sich die Antworten auf politische und wirtschaftliche Fragen zunehmend im Kulturteil. Hier knüpft Deutschlandradio Kultur an.
www.dradio.de/dkultur
F.A.Z.-Herausgeber Holger Steltzner, Friedrich Merz, der Ökonom Prof. Henrik Enderlein und Peter Lange, Chefredakteur Deutschlandradio Kultur (von links) diskutieren in der Dresdner "Zeitenströmung"© Julia Zimmermann